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Was Ihnen Ihre Stimme verrät, und wie das Wissen darum Ihre Lebensqualität verbessert.

 

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Burnout und depressive Verstimmungen

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Symptome

Sie sind gedrückter Stimmung? Sie haben keine Lust mehr zu ganz normalen Alltagsaktivitäten, die Ihnen früher Freude bereitet haben? Sie haben sich zurückgezogen, fühlen sich energie- und kraftlos? Sie plagen sich mit dem Gefühl, Alles falsch gemacht zu haben, und Sie schlafen schlecht?

Ihr Hausarzt rät Ihnen – nachdem er organische Ursachen ausgeschlossen hat – womöglich dazu, einen Psychologen aufzusuchen oder verschreibt Ihnen gleich einen chemischen Stimmungsaufheller.

Psychpharmaka

Wissenschaftler, die dem Gehirn mit ausgeklügelten Bild gebenden Verfahren zuschauen können, führen depressive Befindlichkeit auf ein Ungleichgewicht im Haushalt der Gehirnnervenbotenstoffe zurück.

Psychopharmaka - die oben erwähnten Stimmungsaufheller - wirken, indem sie die Konzentration der Nervenbotenstoffe erhöhen, die benötigt werden, um einen Nervenreiz von einer Zelle zur anderen weiterzuleiten.
Allerdings haben sie gravierende Nebenwirkungen – schon die Beipackzettel sprechen eine deutliche Sprache. Was nicht erwähnt wird: Die Medikamente überdecken lediglich die Symptome - langfristig gesehen ist ihr Effekt direkt kontraproduktiv: In Folge des dauernden Überangebots von Neurotransmittern werden die Rezeptoren überreizt und schließlich zurück gebaut. War die Nervenreizleitung vorher lediglich
gestört, ist sie jetzt zerstört – und deshalb werden immer mehr und immer stärkere Medikamente benötigt.

Ursachen für fehlende Nervenbotenstoffe

Wie kommt es überhaupt zu einem Ungleichgewicht oder einem Mangel an Nervenbotenstoffen ?

Nervenbotenstoffe werden im Körper hergestellt, und zwar aus Eiweißmolekülen, die wir mit der Nahrung aufgenommen haben: den Aminosäuren.

Damit solche Aufbauvorgänge optimal funktionieren, benötigen wir außer der Luft zum Atmen und dem Trinkwasser Nahrungsmittel, die neben Kohlehydraten, Eiweißen und Fetten auch sogenannte Vitalstoffe enthalten: Mineralien, Spurenelemente, Vitamine, Enzyme. Diese bringen die Stoffwechselprozesse überhaupt erst in Gang. Wenn sie fehlen, läuft nichts.

Gerade die Vitalstoffe werden den Nahrungsmitteln durch industrielle Bearbeitung, durch Auslaugung der Ackerböden, durch sauren Regen und andere Umweltbelastungen geraubt. Unsere Ernährungsgewohnheiten und der Konsum von  Genussmitteln und Medikamenten tun ein Übriges, sodass wir mitten in einer Überflussgesellschaft mit lebenswichtigen Vitalstoffen mangelversorgt sind. Es entsteht schon gleich am Anfang ein Loch in der Kette der körperlichen Um- und Aufbauprozesse, und es verwundert nicht, dass sich das bis in die Nervenreizleitung hinein fortsetzt.

Versorgung mit Vitalstoffen

Mit einem neuen, resonanzbasierten Stimmfrequenzanalyseverfahren lassen sich der Grad der persönlichen Mangelversorgung, die Belastung mit Schadstoffen und ein eventuelles Ungleichgewicht in der Versorgung mit einzelnen Substanzen sehr differenziert ermitteln.

Auf diese Weise entsteht schnell ein Bild davon, wie es mit der Versorgung mit Mineralien, Spurenelemeten, Vitaminen, Aminosäuren und Nervenbotenstoffen bestellt ist, und wie stark der Körper mit Schadstoffen belastet ist.

Aufgrund dieser Analyse lassen sich dann  g e z i e l t  Nahrungsergänzungsmittel auswählen, die den Auf- und Umbau der Aminosäurenketten ermöglichen und fördern.

Auf diese Weise kann der Haushalt der Nervenbotenstoffe auf körpereigene, natürliche Weise ausgeglichen werden. Das Gehirn arbeitet wieder „normal“, bedrückte, depressive Stimmung hellt sich auf.

Sprache

Zum Denken benötigt man Sprache; auch das Denken in depressiven Schleifen findet mit Hilfe von Sprache statt. Selbstvorwürfe, Schuldzuweisungen, Ängste, alles ist sprachgebunden - ohne Sprache kein Denken.

Sprache und Musik – das haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts in Leipzig erst kürzlich wissenschaftlich bestätigt – werden in den gleichen Arealen im Gehirn verarbeitet. Eine Stimulation mit Hilfe von Musik wirkt direkt auf die Sprachzentren ein.

Der zweite Schritt, um depressive Verstimmungen aufzuhellen, ist eine gezielte Stimulation der Wahrnehmung von Sprache im Sprachzentrum.

Es wird zunächst der persönliche Verlauf der Frequenzen in der Sprechstimme ermittelt. Ein amplitudenmodulierendes Verfahren verstärkt dann diejenigen Frequenzen, die zu schwach vorhanden sind, und gleicht die zu stark vertretenen aus. Diese Filterung wird auf eine Trägermusik aufgespielt.

Durch das Anhören der individuell aufbereiteten Musik über einen längeren Zeitraum schärft sich das Gehör, die Wahrnehmung klärt sich, das Gehirn hat es mit klaren Impulsen zu tun, und kann die depressiven Endlosschleifen verlassen, um neue Bahnen anzulegen.

Anwendung der Stimmfrequenzanalyse in der Praxis

Frau I. hat das Verfahren von ListenToYourVoice erfolgreich ausprobiert. 

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, um zu erfahren, wie auch Sie von der Stimmfrequenzanalyse profitieren können.