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Verhaltensgestörte, dysfunktionale Kinder (ADS)

 Fachinformationen 

 Praktischer Nutzen 

 Ihr Weg zum Erfolg 

ADS und Co .

Dysfunktionale Kinder erhalten die verschiedensten Etiketten:

  • Hyperaktivität, weil sie ständig in Bewegung sind;

  • ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) oder 

  • ADHD (Attention-Deficit-Hyperactivity-Disorder), weil sie sich nicht konzentrieren können, 

  • Legasthenie, weil sie nicht richtig schreiben können, 

  • LRS (Lese-Rechtschreibschwäche), wenn sie weder flüssig lesen noch gut schreiben können, 

  • Rechenschwäche oder Dyskalkulie, wenn es in Mathe hapert.

Bei kleineren Kindern werden oft

  • allgemeine Entwicklungsverzögerungen, 

  • Störungen in der sensorischen Integration

  • Sprach- und Sprechstörungen

  • verwaschene Sprache

  • Dysgrammatismus, manchmal auch

  • Stottern 

festgestellt.

Auch Übergewicht, allergische Reaktionen und allgemeine Infektanfälligkeit oder unnatürliche Müdigkeit und Apathie wird mit den Lern- und Schulschwierigkeiten in Verbindung gebracht.

Eltern, Lehrer, Erzieherinnen, Kinderärzte bezeichnen sie so und manche Kinder sagen von sich selber: „Ich habe ADS“.

Es gibt dysfunktionale Kinder  –  ADS als Krankheitsbild gibt es nicht.

Wie verhalten sich dysfunktionale Kinder?

Diese Kinder sind laut und hampeln herum, sie sind unbeherrscht, hören nicht auf Warnungen und Ermahnungen. Sie sind ungeschickt, kleckern beim Essen und werfen ihre Gläser um. Sie stören andere Leute, sie verwandeln ihre Umgebung in eine Müllhalde, sie sind aggressiv und weinerlich. Sie können an keiner Sache dranbleiben, sind ständig beleidigt. 

Sie sind zu dick oder zu dünn, sprechen viel zu schnell oder sehr undeutlich. Sie schlagen, bespucken und kratzen ihre Eltern, Geschwister und Freunde. Sie verweigern sich, sie verstecken sich, wenn sie gefordert werden, sie sind sehr wenig belastbar, sie ermüden schnell, sie sind ständig überfordert, sie finden nie zur Ruhe.

In der Schule sind sie die Sündenböcke. Sie sind meist sehr intelligent, aber ihre Schulnoten spotten jeder Beschreibung. Sie bringen ihre Eltern und Lehrer zur Weißglut und stürzen sie gleichzeitig in Schuldgefühle bei der Frage, was wohl falsch gelaufen sein könnte.

Diese Kinder funktionieren nicht. Sie erfüllen einfach keine der Erwartungen, die in sie gesetzt werden.

Wolf

Wolfs Mutter brach in Tränen aus. „Immer ist er der Sündenbock, es schaut schon gar niemand mehr hin, ob er es wirklich war“, schluchzte sie, „er soll jetzt in die Förderschule überstellt werden, die Lehrer weigern sich, ihn weiter zu unterrichten. Dabei ist er blitzgescheit.“

Wolf war schon als Baby sehr unruhig, er schrie nächtelang. Im Kindergartenalter war er Dauergast beim Unfallarzt. Er kannte keine Gefahr, er stürzte dauernd, verletzte sich, nichts war vor ihm sicher. Er konnte sich nicht einordnen, er schlug, kratzte und biss andere Kinder, er maltraitierte auch seine Mutter. 

Vater und Mutter entzweiten sich über der Frage, wie dieses Kind richtig zu erziehen sei. Wie so oft in vergleichbaren Fällen verschrieb der Kinderarzt Ritalin, aber die Mutter wollte dem Kind kein Amphetamin geben. Sie wusste, dass das lediglich die Symptome dämpfen, aber nichts an den Gründen für Wolfs unerträgliches Verhalten ändern würde.

Kleine Ursache, große Wirkung

In Wolfs Fall war Hilfe ohne Medikamente möglich. Mit einer Stimmfrequenzanalyse wurden Nahrungsmittelunverträglichkeiten und ein gravierender Mangel an Mineralien und Spurenelementen aufgedeckt.

Wolfs Mutter strich sämtliche Kuhmilchprodukte und den Zucker aus Wolfs Speiseplan und gab ihm außerdem ausgewählte Nahrungsergänzungsmittel. Daraufhin wurde er schon ruhiger, die Wutausbrüche und seine Aggressivität nahmen deutlich ab.

Nach dem Horchtraining besserten sich auch seine schulischen Leistungen und vor allem sein Verhalten in der Klasse. Er konnte in der Grundschule bleiben.

Bei der letzten Kontrollanalyse sagte seine Mutter: „Er haut nicht mehr, er kratzt nicht mehr, er spuckt nicht mehr.“

Wie kann dysfunktionalen Kindern geholfen werden?

Psychodrogen (z.B. Ritalin) brauchen dysfunktionale Kinder nicht.

Sie benötigen als ersten Schritt eine genaue Abklärung ihres Stoffwechselzustandes: mit welchen Schadstoffen sind sie belastet, welche Nahrungsmittel vertragen sie nicht, welche Mineralien, Spurenelemente, Vitamine und andere Vitalstoffe fehlen ihnen.

Eine notwendige Umstellung der Ernährungsgewohnheiten sollte mindestens vier Wochen lang konsequent durchgeführt worden sein, eine Entgiftung und  Pilzbehandlung sollte abgeschlossen und die Substitution fehlender Vitalstoffe ebenfalls etwa vier Wochen lang erfolgt sein.

Der zweite Schritt besteht darin, das Sprachgehirn zu stimulieren und seine Fähigkeit zur Diskriminierung und Integration von Sprache anzuregen und zu entblockieren.  
Mit anderen Worten: Das Kind erlernt, beziehungsweise verbessert die Fähigkeit, zuzuhören, und Sprache zu verstehen. 
Darüber hinaus fördert dieser zweite Schritt die Fähigkeit des Körpers, zu sich genommene Aufbaustoffe bei sich zu behalten und zu verarbeiten.

Dies geschieht mit der speziell zum Training der individuellen Hörgewohnheiten des Kindes aufbereiteten und über besondere Kopfhörer wiedergegebenen Musik von ListenToYourVoice.